Über mich
Der Erhalt von Kunst- und Kulturgut bedeutet den Erhalt kollektiver Erinnerung. Kunst kann Identität stiften – für Einzelpersonen ebenso wie für ganze Gesellschaften – und sie vermag zu trösten, zu beruhigen und zu inspirieren.
Diese Bedeutung von Kunst, verbunden mit dem Wunsch, präzises manuelles Arbeiten mit kunsttechnologischem und naturwissenschaftlichem Wissen zu verbinden, führte mich zur Restaurierung.
Beruflicher Werdegang
seit 2025
Freiberufliche Tätigkeit als Restauratorin für Gemälde, Berlin
2022-2025
Wissenschaftliches Volontariat und projektbezogene Anstellung an der Alten Nationalgalerie, Berlin
2021-2022
Mitarbeit bei restauratorischen und konservatorischen Projekten im Bereich Dekontamination von archäologischen Objekten
2015-2016
Studienvorbereitendes Praktikum am Museum für Hamburgische Geschichte, Hamburg
Ausbildung
2016-2021
Diplomstudium im Fach Kunsttechnologie, Konservierung und Restaurierung von Malerei auf mobilen Bildträgern an der Hochschule für Bildende Künste Dresden
2011-2015
Bachelorstudium im Fach Soziologie an der Karls-Ruprecht-Universität Heidelberg
Publikationen
Beiträge im Ausstellungskatalog: Hampel, Sarah, Kabelitz, Franziska und Walther, Angelika (Hrsg.): (Un)seen stories: Suchen, Sehen, Sichtbarmachen, Heidelberg: arthistoricum.net, 2024
- Evgenia Dammer, Sophie Gurjanov: Technische Materialuntersuchungen. S. 49-53.
- Sophie Gurjanov: Kat.-Nr. 15 Aus eins mach zwei mach drei – Fritz Rheins „Damen“. S. 57-59
- Sophie Gurjanov: Kat.-Nr. 21 Von Fälschern und aufmerksamen Blicken. S. 81-82.